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Dorffasnacht Biberist

Fritig-Stamm, bekannt als Schnägge-Trieber

Seit mehr als 30 Jahren sind die Mitglieder des Fritig-Stammes, auch bekannt als Schnägge-Trieber, treue Helfer der Dorffasnacht.

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Fritig-Stamm, gegründet 1984

Rösti-Klub und Fritig-Stamm

Anfangs der 80er Jahren gab es den Rösti-Klub in der Dorffasnacht. Die Aufnahme des Klubs erfolgte am Narrenbott vom 22. Mai 1981. Die Mitglieder des Rösti-Klubs waren die Herren Flury Rolf, Heid Ernst, Parisato Mario und Weibel Adolf.

Der Rösti-Klub, als Mitglied der Dorffasnacht Biberist, gab aber bereits auf das Narrenbott 1983 seinen Austritt. Danach war ein Jahr Unterbruch, bis sich dann neu der Fritig-Stamm formiert hatte. Am Narrenbott vom 11. Mai 1984 wurde dann der Fritig-Stamm offiziell in die Dorffasnacht Biberist aufgenommen.

Die Mitglieder des Fritig-Stammes stehen der Dorffasnacht Biberist hilfsbereit zur Verfügung. Ganz unauffällig und im Hintergrund sind sie seit Jahren eine wertvolle Stütze. Ihre Haupttätigkeiten sind der Verkauf von Fasnachtsplaketten, der Job der Schnägge-Trieber. Ebenso ist die Mithilfe am Fasnachts-Stübli während der Dorfkilbi Biberist für die Gruppe eine Selbstverständlichkeit.

Mitte der 80iger Jahren baute der Rösti-Klub auch Fasnachtswagen für den Biberister Umzug.

Die Gründer des Fritig-Stamm

Gruppenchef seit 1984

Der Mitbegründer des Fritig-Stammes, Rolf Flury, ist seit Gründung bis heute ihr Gruppenchef und somit auch seit 1984 Mitglied des Fasnachtskomitees.

Als Gruppenchef des Rösti-Klubs war er bereits vor 1984 für zwei Jahre Mitglied des Fasnachtskomitees.

Nebenstehende Foto von Rolf Flury wurde am Schnägg-Erwecken 2008 beim Herbergsvater Edi Walther gemacht.

Schnägge-Trieber

Eine Besonderheit in der Biberister Fasnachtstradition sind die Schnägge-Trieber. Diese Fasnächtler treten in Aktion, wenn es heisst, den Ämmeschnägg beim Herbergsvater zu Erwecken oder wenn es am Aschermittwoch soweit ist, das Wappentierchen dem neuen Herbergsvater zu überbringen. Dieses Amt hat seit vielen Jahren der Fritig-Stamm inne.

Mit ihren grossen Rären begleiten sie die Fasnachtsgesellschaft zum Erwecken des Ämmeschnäggs. Das gleiche Szenario läuft ab, wenn es heisst, den Ämmeschnägg zur neuen Herberge zu begleiten.

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